










|


"Hypnose hilft, auch wenn alles andere versagt." (James Braid, 1795-1860)
"Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern das Segel." (Lao Xiang)
Wie unterscheidet sich die EHT©-Hypnose von anderen Ansätzen?
Das grundlegende Herangehen herkömmlicher Therapien besteht darin, bestimmte Mechanismen zu erlernen, die es ermöglichen sollen,
"stottergefährdete" Situationen zu entschärfen. Der Betroffene erhält gewissermaßen eine Gehhilfe für das Sprechen.
Hiermit wird die Problematik jedoch nicht aufgelöst, sondern vielmehr kaschiert.
Überdies bedeutet diese Methode eine zusätzliche Belastung für das Hirn, da ein hohes Maß an Energie für das Erlernen und Ausführen
der überdeckenden Strategien aufgewendet werden muss.
Die EHT®-Hypnose-Methode hilft, das Stottern zu "verlernen".
Dazu wird das Stottern einerseits körperlich erfahrbar gemacht, andererseits erlebt sich der Stotterer in Trance als Normalsprechender
und kann nach der Sitzung völlig natürlich auf diese starke positive Ressource zurückgreifen.
Mittels Übungen in Hypnose und hochwirksamen Suggestionen kann binnen kurzer Zeit bei den meisten Kienten ein voller Erfolg erreicht werden.
Was ist eigentlich "Stottern"?
Stottern ist eine Störung des Redeflusses, die durch häufige Unterbrechungen des Sprechablaufs, durch Wiederholungen von Lauten und
Teilen eines Wortes gekennzeichnet ist. Es wird zwischen zwei Grundtypen des Stotterns unterschieden: Beim so gen. "tonischen Stottern"
ist das Sprechen zeitweise völlig blockiert ist (z. B. »Die M---- Mutter«), während beim "klonischen Stottern" Sprachelemente rasch
aufeinanderfolgend wiederholt werden (z. B. »D-die M-m-m-m-m-mutter“). Als Mischform ist das tonisch-klonische Stottern bekannt.
Über die Entstehung des Stotterns gibt es zahlreiche, jedoch rein hypothetische, Theorien. Genannt werden z.B. eine genetische Disposition zu leichtem hypernervösen Verhalten, gravierende Störungen des emotionalen Gleichgewichtes,organische, psychosoziale und linguistische Faktoren.
Allein in Deutschland gibt es etwa 800.000 Stotterer, die oftmals trotz langwieriger Behandlungen nicht flüssig sprechen können.
Nach Auffassung der Schulmedizin ist Stottern nicht vollständig heilbar.
Hat das Stottern körperliche oder psychische Ursachen,
wie entwickelt es sich?
Wenn man einen Stotterer in seinem blockierten Sprechfluss beobachtet, kann man leicht zu der Vermutung kommen, dass das Stottern eine
körperliche Ursache haben müsse. Diese Auffassung teilen nach wie vor auch zahlreiche Experten.
Wie jedoch lässt sich dann die Tatsache erklären, dass Stotterer in Hypnose völlig fließend sprechen können?
Das Stottern hat keine organsichen Ursachen, aber es führt zu körperlichen Symptomen. Ein mittelschweres traumatisches Ereignis – oft in der
frühen Kindheit des Betroffenen – kann leicht dazu führen, dass es zu einer Beeinträchtigung des Redeflusses kommt.
Dieser Zustand normalisiert sich im Idealfall auf natürliche Weise. Ist der Betroffene allerdings einer erhöhten Fokussierung auf sein Sprechproblem ausgesetzt –
wird ermahnt, gehänselt, so wird er in der Regel versuchen, das Problem zu beherrschen, indem er angestrengt "bewusst" spricht.
Je mehr allerdings der komplexe Vorgang des Sprechens mit dem Bewusstsein gelenkt wird, desto schwerer fällt das – eigentlich völlig unbewusst ablaufende – flüssige Sprechen.
Zahlreiche Misserfolge und als peinlich und beschämend empfundene Situationen führen zur Entstehung einer bewussten Angst vor dem Sprechen an sich oder dem Sprechen in bestimmten Situationen oder vor bestimmten Menschen.
Diese Angst verstärkt das Symptom, wodurch sich das Störungsbild in der Regel kontinuierlich verschlechtert.
Wie wirkt die EHT®-Methode
Die neuartige EHT®-Therapie wurde vom HYPNOS-Institut für Hypnose in Zusammenarbeit mit stotternden Menschen und auf der Grundlage neuester
wissenschaftlicher Erkenntnisse geformt.
Durch die EHT®-Methode konnte seit 2003 über zahllosen Stotterern nachhaltig geholfen werden. Durch energetisches Atemtraining in Verbindung mit entsprechender Suggestion gelingt es, den beim Stotterer bewusst ablaufenden Sprachvorgang dorthin zurück zu bringen, wo fließendes Sprechen entsteht – im Unterbewusstsein.
Mittels energetischer Interventionen (EFT®) werden Ängste in den Situationen, in denen das Stottern besonders auftritt, nachhaltig aufgelöst.
Durch das Erlernen effektiver Selbsthypnose-Techniken wird der Stotterer sich in verschiedenen Situationen als normal sprechend erleben und dies im Unterbewusstsein als Wahrheit verankern.
Diese neue Methode wird von den HYPNOS®-Zentren in Deutschland ausschließlich vom HYPNOS®-Institut für Hypnose in Berlin durchgeführt.
Werden die Kosten für die EHT®-Methode von den Kassen übernommen?
Ausgehend von der Annahme, dass Stottern nicht heilbar sei, übernehmen die Krankenkassen ausschließlich die Kosten für Therapien,
die dem allgemein anerkannten Stand der schulmedizinischen Erkenntnisse entsprechen.
Bislang konnte daher leider keine Kostenübernahme vereinbart werden.
|