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"Seine Krankheit zu erkennnen, ist der erste Weg zur Heilung." (Lucius Annaeus Seneca)
"Aber ist Krebs nicht eine Körperkrankheit?"
Konfrontiert mit der Diagnose "Krebs" reagieren Menschen so, wie es ihrer persönlichen Weise, auf "Versagen" zu reagieren, entspricht: Angstvoll, wütend, verzweifelt, trotzig oder apathisch.
Auf eine Phase des Schocks folgt jedoch häufig eine Zeit der intensiven inneren und äußeren Suche nach dem "Warum".
Nicht selten tritt hier eine typische Korrelation zutage:
Eine genetische oder erworbene körperliche Disposition paart sich mit belastenden Lebenssituationen oder Umweltereignissen -
und die Erkrankung entsteht.
Der amerikanische Zellbiologe Dr. Bruce Lipton schreibt dazu in seinem Buch "Biology of Beliefs":
"Das Gehirn kontrolliert das Verhalten der Körperzellen.
Dieser wichtige Punkt sollte berücksichtigt werden, wenn wir die Zellen unserer Organe und Gewebe für unseren Gesundheitszustand verantwortlich machen.“
Die Vorstellung, dass das eigene Denken oder Fühlen mitverursachend wirken kann bei der Entwicklung einer Krebserkrankung, ruft in vielen Krebspatienten Unverständnis und Verärgerung hervor. Zu ungewohnt ist das Verstehen von Körper und Geist als untrennbare Einheit. Ein Sich-Einlassen in diese Denkweise jedoch birgt unglaubliches Potenzial:
Nicht nur ist sich mittlerweile selbst die westliche Schulmedizin dieser Verbindung deutlicher denn je bewusst, auch hat der Betroffene nun einen Weg eingeschlagen, auf dem er Verantwortung trägt - und damit Macht gewinnt.
Sah er sich eben noch als hilfloses Opfer marodierender Zellen, weiß er nun, dass er durch die Auflösung innerpsychischer Konflikte und das Annehmen einer kraftvoll-gelassenen Einstellung zum Menschsein und zum Leben selbst alles bereitstellt,
um Heilung wirklich werden zu lassen.
| Was kann die Hypnose bei Krebs bewirken? |
- Schmerzreduktion und Schmerzdissoziation: Tiefe Schmerzerholung und heilsame Bilder der wohltuenden Loslösung vom schmerzenden Körper verbessern deutlich den Umgang mit dem Schmerz sowie die Intensität des Schmerzes selbst.
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- Minimierung belastender Nebenwirkungen wie Übelkeit und Schwäche bei Chemotherapie und Bestrahlung durch Imagination spezifisch heilender Wirkung. Suggestionen wirken Nebenwirkungen entgegen: die Chemotherapie kann als "Verbündeter" wahrgenommen werden, der der inneren Abwehr als Helfer von außen beisteht und Krebszellen angreift.
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- Tiefe neuronale Entspannung während der hypnotischen Trance
fördert auf effektive und natürliche Weise die Erholung des durch Krankheit und medizinische Verfahren belasteten Organismus'.
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- Durch spezifische Visualisierungen und kinästhetische Prozesse werden unbewusste und körperliche Selbstheilungspotenziale (re-)aktiviert und befördern die nachhaltige Gesundung:
Immunsystem, vegetative Funktionen und Stoffwechsel können durch die Hypnose direkt beeinflusst und stimuliert werden, die Anzahl der abwehrwirksamen Blutkörperchen nimmt bereits während der Trance zu.
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- Moderne energetische Techniken
harmonisieren den Energiefluss und lösen Blockaden wie Wut, Angst, Scham.
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- Konfliktlösende hypnotherapeutische Interventionen
entlasten die Seele und damit den Organismus.
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- Schuldgefühle, Selbstzweifel und unbewusste Selbstbestrafungstendenzen
können effektiv bearbeitet werden.
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- Ein möglicher unbewusster Sekundärgewinn (Vorteil, der dem Erkrankten in seiner Umwelt durch die Erkrankung entsteht) kann aufgedeckt und transformiert werden.
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Je nach Art und Stadium der Krebserkrankung stehen in Abstimmung mit den Bedürfnissen des Klienten unterscheidliche Aspekte im Vordergrund der Behandlung am HYPNOS®-Institut.
Die Summe der therapeutischen Interventionen bewirkt eine deutliche Entlastung und Kräftigung der Ganzheit von Körper und Seele und ermöglicht Heilung oder ein optimales Profitieren von medizinischen Behandlungsmaßnahmen.
Hypnose bei Krebs in Studien
In der Fachzeitschrift "Psychologie heute" (2/91) beschreibt Dr. H. Wiesendanger im Artikel "Hypnose gegen Krebs" neue Hypnoseverfahren und Meditationstechniken zur Behandlung von Krebs. Es ist bestätigt, dass ein stressfreier Zustand eine wichtige Voraussetzung ist, um mit Hilfe von Visualisierungen und Imaginationen das Immunsystem positiv zu beeinflussen.
In den USA setzte man Hypnosetherapie seit langem in der psychologischen Krebsbehandlung ein.
Carl Simonton und Bernauer Newton belegten, dass mit Hypnose therapierte Krebspatienten eine wesentlich höhere Lebenserwartung haben, als statistisch angenommen. Weltweit setzt man inzwischen auf Hypnosetherapie bei der Krebsbehandlung:
"In Trance versetzt gelingt es manchem Tumoraptienten, durch Visualisierungen und Imaginationen bösartige Geschwulste
am Weiterwachsen zu hindern, sie sogar zurückzubilden" - so Wiesendanger.
Alle bisherigen Studien gehen davon aus, dass verschiedene psychophysiologische Wechselwirkungen die effiziente Arbeitsweise des Immunsystems derart beeinträchtigen, dass Tumoren wachsen können. Dauerstress und Emotionen wie Ärger, Trauer, Hilflosigkeit lassen die Corticoidhormone ansteigen und sabotieren damit das Immunsystem.
Die Ergebnisse von Bongartz (1986), der messbare Veränderungen des Cortisols sowie der weißen Blutkörperchen als Folge hypnotischer Suggestionen nachweisen konnte, hat vielen Menschen die Zweifel genommen, ob eine hypnotische Immunbeeinflussung auch klar köperlich nachweisbar sei.
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Therapiedauer
Bei der EHT®-Hypnose handelt es sich um eine hocheffektive Kurzzeittherapie.
Für die beschriebene Indikation ist Ihre Therapiedauer in der Regel auf 3 bis 4 Halbtagessitzungen begrenzt.
Jede dieser Sitzungen umfasst 4 Therapiestunden (240 Min.) sowie eine einstündige Energetisierung, die der Regeneration und Reintegration dient.
Der therapeutische Prozess wird durch telefonische Betreuung begleitet.
Unsere Klienten kommen aus allen Teilen aus Deutschlands.
Klinik- und Hospizbesuche sind in Absprache möglich.
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Unsere Leistungen
- Supportive EHT®-Intensiv-Sitzung bei Krebserkrankungen
- Inklusive Ihrer kostenfreien telefonischen Nachbetreuung
- Inklusive Ihrer individuellen Arbeitsmaterialien und EHT®-Hypnose-CDs
- EHT®-Hypnose
- EFT, DMT, TAT, EMDR, NAEM, NLP, Time-Line-Therapy u.a. - je nach Problematik - zusätzliche Vermittlung kraftvoller Selbsthilfetechniken, u.a.:
EHT-Direct-Drive® - die sitzungs-flankierende Selbsthypnose!
Die durch die HYPNOS®-Therapeuten entwickelte Selbsthypnose EHT-Direct-Drive® ist eine hocheffektive Technik zur körperlichen und geistigen Selbstbeeinflussung. So können eigene Suggestionen in tiefer Trance im Unterbewusstsein verankert und somit anhaltende Resultate erzielt werden.
Durch einen in Tiefentrance geankerten Befehl und ein eigens hierfür entwickeltes Trainingsmodul innerhalb der ersten zwei Sitzungen ist es möglich, einen Hypnose-Reflex zu etablieren.
So werden Sie sich an jedem Ort in jeder Situation in tiefe Hypnose und sogar in hocheffiziente Wachhypnose versetzen können. Diese Methode ermöglicht einen maximalen Zugriff auf innere Potenziale.
- Näheres zum Ablauf einer Sitzung finden Sie unter den Rubriken
>>"Häufig gestellte Fragen".
>>"Unsere Methode"
>>"Klientenberichte"
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Bitte beachten Sie: Unsere Tätigkeit als Hypnotherapeuten (staatl. zugelassen zur Psychotherapie /HPG)
grenzt sich grundlegend von der Tätigkeit des Arztes ab, indem keine medizinischen Diagnosen gestellt
oder Heilungsversprechen abgegeben werden.
Es werden keine Medikamente verabreicht.
Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention
sollte durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.
Kurzfristige- und Akutinterventionen können nicht durchgeführt werden.
Die Behandler entscheiden im Einzelfall über Annahme oder Ablehnung einer Therapie.
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Wenn Sie sich fragen, ob unsere Methode auch für Ihre Problemstellung geeignet ist,
schicken Sie uns eine >>E-Mail (wird ausschließlich von den Therapeuten empfangen und gelesen),
wir beraten Sie unverbindlich!
Telefonisch klären wir Ihre Fragen gern unter 030 / 4000 97 80.
Gern rufen wir Sie auch zurück! |
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