Glossar

*Erläuterungen zu den aufgeführten Techniken in alphabetischer Reihenfolge:

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A  
ActiveHigh®

Methode zur dynamischen Induktion eines hypnotischen Trancezustandes,
zur Erläuterung dieser am HYPNOS®-Institut angewanden Technik

Affirmation

= Bekräftigung, positive Erklärungen, um unbewusste Programmierungen in eine gewünschte Richtung hin zu verändern.

Agoraphobie

Eine relativ gut definierte Gruppe von Phobien, mit Befürchtungen, das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen zu sein, alleine mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu reisen. Eine Panikstörung kommt als häufiges Merkmal bei gegenwärtigen oder zurückliegenden Episoden vor. Depressive und zwanghafte Symptome sowie soziale Phobien sind als zusätzliche Merkmale gleichfalls häufig vorhanden. Die Vermeidung der phobischen Situation steht oft im Vordergrund, und einige Agoraphobiker erleben nur wenig Angst, da sie die phobischen Situationen meiden können. (aus: ICD-10)

Akutintervention

Unmittelbares therapeutisches Einschreiten.

Amnesie

Fehlender Zugriff auf eine Erinnerung; kann in Trance sowohl aufgehoben werden, um den Zugriff zu fördern, als auch gefördert werden, um beispielsweise unnötige Belastung zu vermeiden. Für die Erzeugung von Amnesie sollten gute Gründe vorliegen.

Anamnese

Von griech. „anamnesis“ = “Erinnerung“, Abklärung der Vorgeschichte eines Klienten in Bezug auf seine aktuellen Beschwerden.

Ankern

Ähnlich dem Konditionieren,
der Anker ist ein Sinnesreiz, der automatisch eine körperliche und emotionale Reaktion auslösen kann. Der Sinnesreiz kann visueller (das Sehen betreffend), auditiver (das Hören betreffender), kinästhetischer (das Körperfühlen betreffender), olfaktorischer (das Riechen betreffender) oder gustatorischer (das Schmecken betreffender) Natur sein.

assoziiert

In der Hypnose(therapie): im Gegensatz zu „dissoziiert“ > Wahrhaftiges, intensives Erleben, volle Konzentration;
zwei ursprünglich isolierte psychische Inhalte (wie z.B. Eindrücke, Gefühle oder auch Ideen) gehen eine so enge Verbindung miteinander ein, dass das Aufrufen  des einen das Auftreten eines oder mehrerer anderer nach sich zieht.

aversiv

Starke Ablehnung hervorrufend.

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B
BSFF

"Be Set Free Fast" (wörtlich: Sei Schnell Frei Davon!) Verbale Technik zur Neutralisierung negativer Glaubenssätze und emotionaler Probleme

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C
Coaching

Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens.
Das telefonische Coachingzwischen und nach den Hypnose-Sitzungen ist im Sitzungspreis inbegriffen und dient z.B. der Auffrischung erarbeiteter Techniken sowie der Absprache des weiteren Vorgehens.

Colitis

Die Colitis ulcerosa gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Sie ist durch einen entzündlichen Befall des Mastdarms und Dickdarms gekennzeichnet. Anders als beim Morbus Crohn breitet sich die Entzündung kontinuierlich vom Mastdarm beginnend aus, also von anal nach oral, und ist auf die Darmschleimhaut beschränkt. (nach: Wikipedia)

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D
Depression

Im gegenwärtig verwendeten Klassifikationssystem psychischer und anderer Erkrankungen (ICD 10) lautet die Krankheitsbezeichnung "depressive Episode" oder "rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung".
Die Krankheit Depression ist charakterisiert durch Stimmungseinengung (Verlust der Fähigkeit zu Freude oder Trauer; Verlust der affektiven Resonanz, d. h. der Patient ist durch Zuspruch nicht aufhellbar), Antriebshemmung, mit oder ohne Unruhe, Denkhemmung, Schlafstörungen. (nach: Wikipedia; mehr Informationen im ICD 10 online)

DGEPM Deutsche Gesellschaft für EFT und psychoenergetische Methoden e.V., DGEPM
dissoziiert

Persönl. Eigenschaften, Erlebnisse und damit verbundene Gefühle können vom eigenen Erleben getrennt (dissoziiert) und leichter von außen betrachtet werden.

DMT

"Dynamind Technique". Eineauf hawaiianischer Heilertradition beruhende Technik zur Spannungslösung: Bestandteile dieser sind Worte, Berührung spez. Punkte, Atemtechnik und Imagination.

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E
EFT

"Emotional Freedom Techniques" siehe eigene EFT-Unterseite, Verfahren aus der so genannten Energetischen Psychologie, Form der Klopfakupressur

EHT®

"Energetische Hypnose-Technik", zur Erläuterung der Technik

EHT®-Direct-Drive

Die sitzungs-flankierende Selbsthypnose.
 
Diese Technik der Tiefen-Selbsthypnose wird in den ersten beiden Sitzungen geankert, um die therapeutischen Erfolge zu unterstützen und langfristig zu sichern.
 
Die durch die Hypnos®-Therapeuten entwickelte Selbsthypnosetechnik EHT®-Direct-Drive ist eine in vielen Fällen hocheffektive Technik zur körperlichen und geistigen Selbstbeeinflussung. So können eigene Suggestionen in hypnotischer Trance im Unterbewusstsein verankert und dadurch oftmals anhaltende Resultate erzielt werden.
Durch einen in Tiefentrance geankerten Befehl und ein eigens hierfür entwickeltes Trainingsmodul innerhalb der ersten zwei Sitzungen ist es möglich, eine Art "Hypnose-Reflex" zu etablieren.
So werden Sie sich - ein optimales Einhalten des Übungsplanes vorausgesetzt - an jedem Ort in jeder Situation in tiefe Hypnose und sogar in Wachhypnose versetzen können. Unsere Erfahrung zeigt, dass diese Methode einen deutlich verbesserten Zugriff auf innere Potenziale ermöglicht.

EMDR-Traumatherapie

"Eye Movement Desensitization and Reprocessing", ist eine von Francine Shapiro in den USA entwickelte Behandlungsmethode für Trauma-Betroffene aus dem Bereich der Psychotraumatologie.
Bei EMDR regt der Therapeut den Patienten nach strukturierter Vorbereitung zu bestimmten Augenbewegungen an, wodurch es möglich werden kann, unverarbeitete traumatische Inhalte zu verarbeiten.

Energetische Psychologie

Die Energetische Psychologie geht von der Annahme aus, dass der Ursprung emotionaler Probleme in einer Störung des körpereigenen Energiesystems zu finden ist. Die Techniken der Energetischen Psychologie zielen auf verschiedene Weise darauf ab, durch Stimulation bestimmter Akupunkturpunkte auf den Meridianen (Energieleitbahnen, die den Körper durchziehen) Energie wieder frei fließen zu lassen und somit psychische Störungen zu beheben.

Enuresis

Das Bettnässen.
Diese Störung ist charakterisiert durch unwillkürlichen Harnabgang am Tag und in der Nacht, untypisch für das Entwicklungsalter. Sie ist nicht Folge einer mangelnden Blasenkontrolle aufgrund einer neurologischen Krankheit, epileptischer Anfälle oder einer strukturellen Anomalie der ableitenden Harnwege. Die Enuresis kann von Geburt an bestehen oder nach einer Periode bereits erworbener Blasenkontrolle aufgetreten sein. Die Enuresis kann von einer schweren emotionalen oder Verhaltensstörung begleitet werden. (Aus: ICD-10 online)

Erythrophobie

Die phobische Angst vor dem Erröten.

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F  
FGH

Freie Gesellschaft für Hypnose e.V.

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G  

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H
Halluzination

Unter "Halluzination" versteht man eine Wahrnehmung eines Sinnesgebietes, ohne dass eine Reizgrundlage vorliegt. Das bedeutet zum Beispiel, dass physikalisch nicht nachweisbare Objekte gesehen, oder Stimmen gehört werden, ohne dass jemand spricht. Halluzinationen können alle Sinnesgebiete betreffen. (Aus: Wikipedia)

HIV

Humanes Immundefizienz-Virus. Virus, das zur Entwicklung der Immunschwäche-Krankheit AIDS führen kann.
Falls Sie HIV-infiziert sind, bitten wir um Angabe dieser Infektion beim Ausfüllen des Terminbestätigungs-Bogens.

HPG

Das Heilpraktikergesetz.

HPV

Humane Papilloma-Viren. Falls Sie HPV-infiziert sind, bitten wir um Angabe dieser Infektion beim Ausfüllen des Terminbestätigungs-Bogens.

Hyperkinese

Unwillkürliche Extra-Bewegungen. Hyperkinesen können die körperliche Entspannungsfähigkeit eines Menschen mindern, so dass wir um Angabe dieser Symptomatik beim Ausfüllen des Terminbestätigungs-Bogens bitten.

Hypnoanalyse

Hypnotherapeutischer Ansatz, der nicht symptomorientiert arbeitet, sondern auf das Erhellen der einem Problem zu Grunde liegenden Faktoren abzielt.

Hypnokybernetik

Ist die Symbiose von praktischer Ontologie und EHT®-Tiefenhypnose, entwickelt durch Katharina und Nikolai Hanf-Dressler.

Hypnose

Von griech. „hypnos“ = „Schlaf“,
Begriff geprägt durch James Braid;
bezeichnet entweder das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance  oder aber den Zustand der hypnotischen Trance, der durch eine hypnotische Induktion (s.u.) erreicht wird.

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I
Induktion

Als "Induktion" bezeichnet man die Einleitung, das Herbeiführen einer hypnotischen Trance.

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J  

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K  
Katharsis

"Reinigung". Wiederfühlbar-Machen und Ausleben von unterdrückten Emotionen, so dass diese sich anschließend in ihrer Intensität vermindern.

Klaustrophobie

Umgangssprachlich als "Platzangst" bezeichnet. Eine spezifische Phobie, die durch übermäßige Angst vor geschlossenen Räumen gekennzeichnet ist.

Kontraindikation

"Gegenanzeige". Umstand, der gegen das Anwenden einer Maßnahme spricht.

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L  

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M

MET®

"Meridian-Energie-Technik", dem EFT ähnlich (Erläuterung)

MPVI

Meta Program and Value Inventory nach James und Woodsmall; komplexer Fragebogen zur Erfasung persönlciher Meta-Programme (das sind personenspezifische Wahrnehmungsfilter)

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N
NAEM

"Negative Affect Erasing Method" (wörtlich: Methode zum Löschen negativer Affekte / Gefühle) - Klopfakupressur-Methode nach Fred Gallo, eine Methode der Energetischen Psychologie

NGH

National Guild of Hypnotists, die weltweit größte und älteste Hypnosegesellschaft.

NLP

"Neurolinguistisches Programmieren" (Erläuterung)

No-Mind-Meditation

Meditationsform, die von Osho aus der Tradition des Sufi-Mystikers Jabbar entwickelt wurde.

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O  

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P
PDM

PDM ist die vom HYPNOS®-Institut entwickelte Phobia-Druckpunk-tmethode als Selbsthilfe gegen Ängste und Phobien. Sie ist in ihrer Wirkungsweise der Energetischen Psychologie zuzurechnen.

Phobie

Eine Phobie (v. altgriechisch phobos, phobia „Furcht“/„Angst“), auch "phobische Störung", ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen, allgemein vor dem phobischen Stimulus. Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst zu vermeiden.

posthypnotisch

= „nach der Hypnose“, meist in bezug auf Suggestionen, die während der Trance gegeben und nach der Trance ausgeführt/erlebt werden.

Praktische Ontologie

Katharina und Nikolai Hanf-Dressler bezeichnen damit ihre anwendbaren Konzepte der Lehre des Menschseins. Die Ontologie ist eine Disziplin der theoretischen Philosophie. In der Ontologie geht es um Grundstrukturen der Realität. Dieser Gegenstandsbereich ist weitgehend derselbe, der nach traditioneller Terminologie "allgemeine Metaphysik" genannt wurde.

Promotion

Die Verleihung des akademischen Grades "Doktor/in".

Psychoneuroimmuno-
logie

Forschungsgebiet, das sich mit der Wechselwirkung zwischen Nervensystem, Hormonsystem und Immunsystem beschäftigt.

Psychoonkologie

Form der Psychotherapie bzw. klinischen Psychologie, welche sich mit den psychischen und sozialen einschließlich sozialrechtlichen Bedingungen, Folgen und Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung befasst.

Psychopathologie

Die Lehre von den psychischen Erkrankungen.
Die Psychopathologie ist ein Teilbereich der Psychiatrie und beschäftigt sich mit den Formen eines (krankhaft) veränderten Gefühls- bzw. Seelenlebens. Hierbei geht es um das Studium der Ursachen und Prozesse in der Entwicklung psychischer Erkrankungen und die Beschreibung ihrer Symptome bzw. Erscheinungsweisen.

Psychopharmarmaka

Ein Psychopharmakon (von griech. Seele“ und „Arzneimittel“; Mehrzahl: Psychopharmaka) ist ein Arzneistoff, der auf die Psyche des Menschen symptomatisch einwirkt und vorwiegend der Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Krankheiten dient. (Nach: Wikipedia)

Psychosomatik

Mit Psychosomatik (altgr. psyché für Atem, Hauch und Seele und soma für Körper, Leib und Leben) wird in der Medizin die Betrachtungsweise und Lehre bezeichnet, in der die geistig-seelischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen in Betracht gezogen werden. (Nach: Wikipedia)

psychotisch

Zu "Psychose", d.h. Wahn und/oder Halluzinationen umfassend.

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Q  

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R
Rapport

Der Zustand verbaler und nonverbaler Bezogenheit von Menschen aufeinander; im therapeutischen Kontext die Beziehung zwischen Klient und Therapeut.

Regression

In der Hypnosetherapie verwendetes Verfahren zur Analyse und Darstellung von Kindheitserlebnissen sowie ein natürlicher Prozess des inneren Zurückgehens bei wachem Bewusstsein, zur Integration konkreter unbewältigter Kindheitserlebnisse.

Ressource  

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S
Suggestibilität

Sinngemäß „Beeinflussbarkeit“; Fähigkeit und Bereitschaft eines Menschen, Suggestionen (s.u.) anzunehmen.

Suggestion

Begriff von lat. „suggerere“ = „unterschieben, darunterlegen“
Durch die Suggestion wird eine Aufforderungssituation geschaffen,
in der nur von der einen Möglichkeit Gebrauch gemacht wird.
Suggestionen bieten Lösungen an und verlangen explizit oder implizit, diesen zu folgen.
Suggestionen sind immer dann wirksam, wenn sie dem Wertesystem desjenigen entsprechen, der sie erhält.

Symptom

Ein Symptom (griechisch symptoma „Zufall, Begebenheit, Begleiterscheinung“ von syn „zusammen“, pípto „fallen“, dazu das Substantiv ptoma „Fall“ ) ist in der Medizin bzw. der Psychologie ein Zeichen, das auf eine Erkrankung oder Verletzung hinweist. Es kann durch einen Arzt bzw. Psychologen erfasst worden sein (Befund) oder auch vom Patienten selbst erfahren werden (Beschwerde). Die Gesamtheit der aus einem Krankheitsprozess resultierenden Symptome ergibt das klinische Bild, die Symptomatik. (Aus: Wikipedia)

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T
t.EFT

Das therapeutische EFT (im Gegensatz zur Anwendung des EFT zur Selbsthilfe)

TAT

"Tapas Acupressure Technique" bezeichnet die Akupressur-Methode nach Tapas Fleming. Eine Methode aus der Energetischen Psychologie.

Time-Line Therapy

TimeLine Therapie - Die Time Line ("Zeitlinie", "Zeitachse") ist eine visuelle Metapher für die eigene Lebenszeit. Erläuterungen dazu unter http://www.timelinetherapy.net/

Trance

Zustand, der durch die durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit (Fokussierung auf innere Vorgänge) und – im therapeutischen Kontext – meist tiefe (körperliche und geistige) Entspannung gekennzeichnet ist;
hier speziell „hypnotische Trance“.

Traumatisierung

Ein Psychotrauma ist eine seelische Wunde, die auf einzelne oder mehrere Ereignisse zurückgeht, bei denen im Zustand von extremer Angst und Hilflosigkeit die Verarbeitungsmöglichkeiten des Individuums überfordert waren.

Trigger

= „Auslöser“, Signale, die die Tiefenentspannung oder eine andere konditionierte Reaktion auslösen oder verstärken.

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U  

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V  

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W
Wahn

Der Begriff Wahn beschreibt eine Überzeugung, die

1. nicht logisch ist ist oder wohlbestätigtem Wissen über die reale Welt widerspricht und
2. trotz gegenteiliger Belege aufrechterhalten wird, weil die persönliche Gewissheit der Betroffenen so stark ist, dass sie rational nicht mehr zugänglich sind. 
  
Wahn gilt als Zeichen einer psychischen Störung. In der Psychiatrie werden Wahngedanken auch als „inhaltliche Denkstörungen“ bezeichnet, die unter anderem bei schizophrenen Psychosen, bei (endogenen) Depressionen, bei Manie, bei Demenzen und weiteren psychischen Erkrankungen mit oder ohne diagnostizierbarer organischer Ursache auftreten. (Nach: Wikipedia)

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X  

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Y  

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Z
Zeitprogression

Im Gegensatz zur Regression das imaginierte Voranschreiten auf der Zeitachse.

Informationen zur Klassifizierung psychischer (und anderer) Störungen und Erkrankungen finden Sie im ICD 10 online.

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