Glossar
*Erläuterungen zu den aufgeführten Techniken in alphabetischer Reihenfolge:
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| A | |
| ActiveHigh® |
Methode zur dynamischen Induktion eines hypnotischen Trancezustandes, |
| Affirmation |
= Bekräftigung, positive Erklärungen, um unbewusste Programmierungen in eine gewünschte Richtung hin zu verändern. |
| Agoraphobie |
Eine relativ gut definierte Gruppe von Phobien, mit Befürchtungen, das Haus zu verlassen, Geschäfte zu betreten, in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen zu sein, alleine mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu reisen. Eine Panikstörung kommt als häufiges Merkmal bei gegenwärtigen oder zurückliegenden Episoden vor. Depressive und zwanghafte Symptome sowie soziale Phobien sind als zusätzliche Merkmale gleichfalls häufig vorhanden. Die Vermeidung der phobischen Situation steht oft im Vordergrund, und einige Agoraphobiker erleben nur wenig Angst, da sie die phobischen Situationen meiden können. (aus: ICD-10) |
| Akutintervention |
Unmittelbares therapeutisches Einschreiten. |
| Amnesie |
Fehlender Zugriff auf eine Erinnerung; kann in Trance sowohl aufgehoben werden, um den Zugriff zu fördern, als auch gefördert werden, um beispielsweise unnötige Belastung zu vermeiden. Für die Erzeugung von Amnesie sollten gute Gründe vorliegen. |
| Anamnese |
Von griech. „anamnesis“ = “Erinnerung“, Abklärung der Vorgeschichte eines Klienten in Bezug auf seine aktuellen Beschwerden. |
| Ankern |
Ähnlich dem Konditionieren, |
| assoziiert |
In der Hypnose(therapie): im Gegensatz zu „dissoziiert“ > Wahrhaftiges, intensives Erleben, volle Konzentration; |
| aversiv |
Starke Ablehnung hervorrufend. |
| B | |
| BSFF |
"Be Set Free Fast" (wörtlich: Sei Schnell Frei Davon!) Verbale Technik zur Neutralisierung negativer Glaubenssätze und emotionaler Probleme |
| C | |
| Coaching |
Coaching ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens. |
| Colitis |
Die Colitis ulcerosa gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Sie ist durch einen entzündlichen Befall des Mastdarms und Dickdarms gekennzeichnet. Anders als beim Morbus Crohn breitet sich die Entzündung kontinuierlich vom Mastdarm beginnend aus, also von anal nach oral, und ist auf die Darmschleimhaut beschränkt. (nach: Wikipedia) |
| D | |
| Depression |
Im gegenwärtig verwendeten Klassifikationssystem psychischer und anderer Erkrankungen (ICD 10) lautet die Krankheitsbezeichnung "depressive Episode" oder "rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung". |
| DGEPM | Deutsche Gesellschaft für EFT und psychoenergetische Methoden e.V., DGEPM |
| dissoziiert |
Persönl. Eigenschaften, Erlebnisse und damit verbundene Gefühle können vom eigenen Erleben getrennt (dissoziiert) und leichter von außen betrachtet werden. |
| DMT |
"Dynamind Technique". Eineauf hawaiianischer Heilertradition beruhende Technik zur Spannungslösung: Bestandteile dieser sind Worte, Berührung spez. Punkte, Atemtechnik und Imagination. |
| E | |
| EFT |
"Emotional Freedom Techniques" siehe eigene EFT-Unterseite, Verfahren aus der so genannten Energetischen Psychologie, Form der Klopfakupressur |
| EHT® |
"Energetische Hypnose-Technik", zur Erläuterung der Technik |
| EHT®-Direct-Drive |
Die sitzungs-flankierende Selbsthypnose. |
| EMDR-Traumatherapie |
"Eye Movement Desensitization and Reprocessing", ist eine von Francine Shapiro in den USA entwickelte Behandlungsmethode für Trauma-Betroffene aus dem Bereich der Psychotraumatologie. |
| Energetische Psychologie |
Die Energetische Psychologie geht von der Annahme aus, dass der Ursprung emotionaler Probleme in einer Störung des körpereigenen Energiesystems zu finden ist. Die Techniken der Energetischen Psychologie zielen auf verschiedene Weise darauf ab, durch Stimulation bestimmter Akupunkturpunkte auf den Meridianen (Energieleitbahnen, die den Körper durchziehen) Energie wieder frei fließen zu lassen und somit psychische Störungen zu beheben. |
| Enuresis |
Das Bettnässen. |
| Erythrophobie |
Die phobische Angst vor dem Erröten. |
| F | |
| FGH |
Freie Gesellschaft für Hypnose e.V. |
| G |
| H | |
| Halluzination |
Unter "Halluzination" versteht man eine Wahrnehmung eines Sinnesgebietes, ohne dass eine Reizgrundlage vorliegt. Das bedeutet zum Beispiel, dass physikalisch nicht nachweisbare Objekte gesehen, oder Stimmen gehört werden, ohne dass jemand spricht. Halluzinationen können alle Sinnesgebiete betreffen. (Aus: Wikipedia) |
| HIV |
Humanes Immundefizienz-Virus. Virus, das zur Entwicklung der Immunschwäche-Krankheit AIDS führen kann. |
| HPG |
Das Heilpraktikergesetz. |
| HPV |
Humane Papilloma-Viren. Falls Sie HPV-infiziert sind, bitten wir um Angabe dieser Infektion beim Ausfüllen des Terminbestätigungs-Bogens. |
| Hyperkinese |
Unwillkürliche Extra-Bewegungen. Hyperkinesen können die körperliche Entspannungsfähigkeit eines Menschen mindern, so dass wir um Angabe dieser Symptomatik beim Ausfüllen des Terminbestätigungs-Bogens bitten. |
| Hypnoanalyse |
Hypnotherapeutischer Ansatz, der nicht symptomorientiert arbeitet, sondern auf das Erhellen der einem Problem zu Grunde liegenden Faktoren abzielt. |
| Hypnokybernetik |
Ist die Symbiose von praktischer Ontologie und EHT®-Tiefenhypnose, entwickelt durch Katharina und Nikolai Hanf-Dressler. |
| Hypnose |
Von griech. „hypnos“ = „Schlaf“, |
| I | |
| Induktion |
Als "Induktion" bezeichnet man die Einleitung, das Herbeiführen einer hypnotischen Trance. |
| J |
| K | |
| Katharsis |
"Reinigung". Wiederfühlbar-Machen und Ausleben von unterdrückten Emotionen, so dass diese sich anschließend in ihrer Intensität vermindern. |
| Klaustrophobie |
Umgangssprachlich als "Platzangst" bezeichnet. Eine spezifische Phobie, die durch übermäßige Angst vor geschlossenen Räumen gekennzeichnet ist. |
| Kontraindikation |
"Gegenanzeige". Umstand, der gegen das Anwenden einer Maßnahme spricht. |
| L |
| M | |
|
MET® |
"Meridian-Energie-Technik", dem EFT ähnlich (Erläuterung) |
| MPVI |
Meta Program and Value Inventory nach James und Woodsmall; komplexer Fragebogen zur Erfasung persönlciher Meta-Programme (das sind personenspezifische Wahrnehmungsfilter) |
| N | |
| NAEM |
"Negative Affect Erasing Method" (wörtlich: Methode zum Löschen negativer Affekte / Gefühle) - Klopfakupressur-Methode nach Fred Gallo, eine Methode der Energetischen Psychologie |
| NGH |
National Guild of Hypnotists, die weltweit größte und älteste Hypnosegesellschaft. |
| NLP |
"Neurolinguistisches Programmieren" (Erläuterung) |
| No-Mind-Meditation |
Meditationsform, die von Osho aus der Tradition des Sufi-Mystikers Jabbar entwickelt wurde. |
| O |
| P | |
| PDM |
PDM ist die vom HYPNOS®-Institut entwickelte Phobia-Druckpunk-tmethode als Selbsthilfe gegen Ängste und Phobien. Sie ist in ihrer Wirkungsweise der Energetischen Psychologie zuzurechnen. |
| Phobie |
Eine Phobie (v. altgriechisch phobos, phobia „Furcht“/„Angst“), auch "phobische Störung", ist eine krankhafte, das heißt unbegründete und anhaltende Angst vor Situationen, Gegenständen, Tätigkeiten oder Personen, allgemein vor dem phobischen Stimulus. Sie äußert sich im übermäßigen, unangemessenen Wunsch, den Anlass der Angst zu vermeiden. |
| posthypnotisch |
= „nach der Hypnose“, meist in bezug auf Suggestionen, die während der Trance gegeben und nach der Trance ausgeführt/erlebt werden. |
| Praktische Ontologie |
Katharina und Nikolai Hanf-Dressler bezeichnen damit ihre anwendbaren Konzepte der Lehre des Menschseins. Die Ontologie ist eine Disziplin der theoretischen Philosophie. In der Ontologie geht es um Grundstrukturen der Realität. Dieser Gegenstandsbereich ist weitgehend derselbe, der nach traditioneller Terminologie "allgemeine Metaphysik" genannt wurde. |
| Promotion |
Die Verleihung des akademischen Grades "Doktor/in". |
| Psychoneuroimmuno- logie |
Forschungsgebiet, das sich mit der Wechselwirkung zwischen Nervensystem, Hormonsystem und Immunsystem beschäftigt. |
| Psychoonkologie |
Form der Psychotherapie bzw. klinischen Psychologie, welche sich mit den psychischen und sozialen einschließlich sozialrechtlichen Bedingungen, Folgen und Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung befasst. |
| Psychopathologie |
Die Lehre von den psychischen Erkrankungen. |
| Psychopharmarmaka |
Ein Psychopharmakon (von griech. „Seele“ und „Arzneimittel“; Mehrzahl: Psychopharmaka) ist ein Arzneistoff, der auf die Psyche des Menschen symptomatisch einwirkt und vorwiegend der Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Krankheiten dient. (Nach: Wikipedia) |
| Psychosomatik |
Mit Psychosomatik (altgr. psyché für Atem, Hauch und Seele und soma für Körper, Leib und Leben) wird in der Medizin die Betrachtungsweise und Lehre bezeichnet, in der die geistig-seelischen Fähigkeiten und Reaktionsweisen von Menschen in Gesundheit und Krankheit in ihrer Eigenart und Verflechtung mit körperlichen Vorgängen und sozialen Lebensbedingungen in Betracht gezogen werden. (Nach: Wikipedia) |
| psychotisch |
Zu "Psychose", d.h. Wahn und/oder Halluzinationen umfassend. |
| Q |
| R | |
| Rapport |
Der Zustand verbaler und nonverbaler Bezogenheit von Menschen aufeinander; im therapeutischen Kontext die Beziehung zwischen Klient und Therapeut. |
| Regression |
In der Hypnosetherapie verwendetes Verfahren zur Analyse und Darstellung von Kindheitserlebnissen sowie ein natürlicher Prozess des inneren Zurückgehens bei wachem Bewusstsein, zur Integration konkreter unbewältigter Kindheitserlebnisse. |
| Ressource | |
| S | |
| Suggestibilität |
Sinngemäß „Beeinflussbarkeit“; Fähigkeit und Bereitschaft eines Menschen, Suggestionen (s.u.) anzunehmen. |
| Suggestion |
Begriff von lat. „suggerere“ = „unterschieben, darunterlegen“ |
| Symptom |
Ein Symptom (griechisch symptoma „Zufall, Begebenheit, Begleiterscheinung“ von syn „zusammen“, pípto „fallen“, dazu das Substantiv ptoma „Fall“ ) ist in der Medizin bzw. der Psychologie ein Zeichen, das auf eine Erkrankung oder Verletzung hinweist. Es kann durch einen Arzt bzw. Psychologen erfasst worden sein (Befund) oder auch vom Patienten selbst erfahren werden (Beschwerde). Die Gesamtheit der aus einem Krankheitsprozess resultierenden Symptome ergibt das klinische Bild, die Symptomatik. (Aus: Wikipedia) |
| T | |
| t.EFT |
Das therapeutische EFT (im Gegensatz zur Anwendung des EFT zur Selbsthilfe) |
| TAT |
"Tapas Acupressure Technique" bezeichnet die Akupressur-Methode nach Tapas Fleming. Eine Methode aus der Energetischen Psychologie. |
| Time-Line Therapy |
TimeLine Therapie - Die Time Line ("Zeitlinie", "Zeitachse") ist eine visuelle Metapher für die eigene Lebenszeit. Erläuterungen dazu unter http://www.timelinetherapy.net/ |
| Trance |
Zustand, der durch die durch vorübergehend geänderte Aufmerksamkeit (Fokussierung auf innere Vorgänge) und – im therapeutischen Kontext – meist tiefe (körperliche und geistige) Entspannung gekennzeichnet ist; |
| Traumatisierung |
Ein Psychotrauma ist eine seelische Wunde, die auf einzelne oder mehrere Ereignisse zurückgeht, bei denen im Zustand von extremer Angst und Hilflosigkeit die Verarbeitungsmöglichkeiten des Individuums überfordert waren. |
| Trigger |
= „Auslöser“, Signale, die die Tiefenentspannung oder eine andere konditionierte Reaktion auslösen oder verstärken. |
| U |
| V |
| W | |
| Wahn |
Der Begriff Wahn beschreibt eine Überzeugung, die |
| X |
| Y |
| Z | |
| Zeitprogression |
Im Gegensatz zur Regression das imaginierte Voranschreiten auf der Zeitachse. |
Informationen zur Klassifizierung psychischer (und anderer) Störungen und Erkrankungen finden Sie im ICD 10 online.
