Unsere Methode

Über die EHT®-Hypnose:

Die Energetische Hypnosetherapie

Zur Unterseite der weiteren Methoden:
ActiveHigh® | EHT®-Resonanz | Energetisierungen

So schnell wie möglich - so angenehm wie möglich!

Was wir vielen unserer Klienten mit der EHT®-Hypnose bieten können, ist unsere Erfahrung und Kompetenz, frappierende Fortschritte und Durchbrüche sowohl auf mentaler wie auch - damit gekoppelt - auf physischer Ebene binnen verhältnismäßig kurzer Zeit zu ermöglichen.

Hypnos® steht für EHT® - die Energetische Hypnose-Therapie.
Diese von den hypnos®-Therapeuten entwickelte Methode vereint in sich modernste Hypnotherapie mit
energetischen Techniken (EFT® - Emotional Freedom Techniques, MET®, NAEM, TAT, DMT, BSFF, HERZESSENZ® u.a.) und psychotherapeutischen Konzepten aus der praktischen Ontologie sowie NLP, Time-Line Therapy, MPVI und der akustischen EMDR-Traumatherapie innerhalb der EHT®-Hypnosesitzung.

Der Leitgedanke unserer Arbeit ist die untrennbare Einheit von Körper und Geist.
Auf dieser Grundlage gehen wir davon aus, dass ein großer Anteil jedes seelischen wie körperlichen Missempfindens auf eine Störung des energetischen Zustands eines Menschen zurückzuführen ist.
Man kann sich dieses Prinzip verdeutlichen, indem man sich den menschlichen Körper als von Energieflüssen durchzogen vorstellt, die mehr oder weniger frei fließen können.
Ist ein solcher Fluss aus irgend einem Grund - das kann zum Beispiel eine bestimmte Erinnerung sein - eingeengt oder völlig blockiert, so kann sich diese Störung in einem seelischen oder auch körperlichen Symptom äußern.

Tiefe Trance - Wirksamer Schlüssel zu tiefgreifender Veränderung

Und hier greifen Hypnose und energetische Verfahren ineinander.
Anstatt, wie in der klassischen direktiven Hypnosetherapie üblich, Muster zu überschreiben
("Ab sofort haben Sie keine Fressanfälle | Angst | Schmerzen mehr."), gehen wir davon aus, dass wir nicht das Symptom eliminieren dürfen, ohne seine Hintergründe zu kennen und zu berücksichtigen.
Im Rahmen eines permanenten Wirkdialogs vor und während der gesamten Dauer der Hypnose können wir gemeinsam
mit Ihnen die Entstehungszusammenhänge eines Problems erhellen.

Ist die auslösende Situation erst einmal gefunden - das Unterbewusstsein, das in Trance angesprochen wird,
kennt diese in der Regel sehr genau - ermöglichen die Praktiken der energetischen Psychotherapie oft eine rasche
Wiederherstellung des optimalen Energieflusses.

Das Symptom - Ihr Problem - hat dann keinen Grund mehr zu existieren und verschwindet.

Wir können die innerhalb einer Hypnosetherapie angewandten Interventionen (therapeutischen Maßnahmen) in drei Gruppen gliedern: 


 

Unmittelbare Entlastung des psychischen Konflikts durch

  • Verbesserung der Fähigkeit des Klienten, den Konflikt anzunehmen
  • Loslassen des Widerstandes gegenüber dem Konflikt
  • Dissoziation
  • suggestive Ich-Stärkung

 

Mittelfristige Lösung des psychischen Konflikts durch

  • Ressourcenankerung
  • Übertragung ressourcevoller in ressourcearme Situationen
  • Perspektivwechsel
  • Training des „Absteigens“ aus konflikthaften Zuständen
  • Modifizierung der Grundhaltung von „weg von“ zu „hin zu“
  • innere Neuorganisation

 

Langfristige Lösung des psychischen Konflikts durch

  • Altersregression: Aufdecken des dem aktuellen Symptom zugrundeliegenden Konflikts
  • Lösung des Kernkonflikts durch Wechsel von Assoziation und Dissoziation
  • Katharsis
  • Vergebung
  • Integration der dadurch gewonnenen Erkenntnisse in das erwachsene Ich
  • Zeitprogression

 

Daraus ergeben sich drei Zielsetzungen, die häufig zeitlich aufeinander folgen:

 

Die 3 Phasen einer Hypnotherapie


Stabilisierung &       
Symptomlinderung   
    

Aufarbeitung &       
Analyse       

Kreieren eines neuen Lebensentwurfs & Festigung 

Je nach Indikation werden die verschiedenen Phasen unterschiedlich stark fokussiert.

Wie unterscheidet sich die EHT®-Hypnotherapie von anderen
(hypno-)therapeutischen Ansätzen?

 

Viele bekannte Therapieformen – so auch die klassische Hypnotherapie –
arbeiten mit Quellen / Ressourcen, mitunter auch mit aversiven Ansätzen.
Hierbei werden positive oder negative Erlebnisse oder Empfindungen suggestiv im Unterbewusstsein verankert
und dem Klienten zur Verfügung gestellt.
Bloße Suggestionen jedoch können leicht nur eine Ummantelung des Problems darstellen und bergen somit in sich die Gefahr, dass das Problem früher oder später wieder um so heftiger oder aber an anderer Stelle aufbrechen kann. "Hypnose" ist nicht gleich "Hypnose".
Die neu entwickelte EHT®-Hypnose, ActiveHigh®, sowie die EHT®-Resonanz können in vielen Fällen ein "Aufweichen" von Problemen in deren Kern bewirken.
Strategien zur Vermeidung negativer emotionaler Zustände mögen zwar kurzfristige Erleichterung verschaffen,
jedoch fungieren sie in vielen Fällen als oberflächliche Retusche.
Die EHT®-Arbeit ist in jeglicher Hinsicht eine intensive Zusammenarbeit zwischen zwei völlig gleichberechtigten Partnern –  Klient und Therapeut.
Je nach Wunsch und Anliegen des Klienten werden wir gemeinsam entscheiden, welcher Ansatz der geeignete ist – ob zum Beispiel eine Regression (das Zurückgehen in Trance zu einem Ereignis in der Vergangenheit) sinnvoll ist,
ob die energetische Arbeit im Vordergrund stehen soll oder der Time-Line-Ansatz am geeignetsten erscheint.
Der Erfolg unserer Arbeit basiert also einerseits auf der Vielzahl der Methoden, die zur Anwendung kommen können - andererseits aber auf dem selbstständigen Umgang des Klienten mit den Werkzeugen, die ihm im Laufe der Sitzung
an die Hand gegeben werden.
Das Engagement des Klienten sowie die Nachbetreuung im Anschluss an die eigentliche(n) Sitzung(en) bilden so das Fundament für eine profunde und kontinuierliche Transformation.
Bei allen Hypnose-Sitzungen am HYPNOS-Institut kommt – sofern gewünscht – ein Biofeedback-Gerät zum Einsatz, das selbst Skeptikern akustisch und visuell belegt, wie sich ihre Trance vertieft. Durch diese Verifizierung wiederum beschleunigt sich der natürliche Prozess der Trancevertiefung auf eindrucksvolle Weise.

Die 3 Grundformen der modernen Hypnotherapie

Vereinfacht lässt sich die Hypnotherapie auf ihrem heutigen Stand in drei Kategorien einteilen: Suggestivhypnose, dynamische Hypnotherapie (auch dynamisch-lösungorientierte Hypnotherapie genannt) und Hypnoanalyse.
In der Praxis arbeiten wir selten mit einer dieser Formen „in Reinkultur“: Vielmehr erzeugt gerade die sehr wünschenswerte, kreative Mischung dieser drei therapeutischen Ansätze ein reichhaltiges und belebendes Therapieerlebnis für den Klienten – und nicht zuletzt für den Therapeuten selbst. Die Effizienz einer Hypnotherapie ist maßgeblich abhängig von der Fähigkeit des Hypnotherapeuten, alle drei Grundformen zu beherrschen, sowie diese gekonnt und je nach Klientenpersönlichkeit, Indikation und Therapiefortschritt variabel einzusetzen.
Einige typische Einsatzgebiete der verschiedenen Formen der Hypnotherapie:

Suggestive Hypnose -
• Stressreduktion,
• Steigerung der Entspannungsfähigkeit

Dynamische Hypnotherapie -
• Raucherentwöhnung,
• Gewichtsreduktion,
• einfache Phobien,
• Geburtsvorbereitung,
alle psychischen und psychosomatischen Indikationen, sofern nicht zu komplex und noch nicht sehr lange bestehend.

Hypnoanalyse -
• Depressionen
• Angststörungen
• (scheinbar) einfache Probleme, die mit klassischen hypnotherapeutischen Ansätzen nicht aufgelöst werden konnten.

„Das Unterbewusstsein ist nicht mehr und nicht weniger als eine emotionslose Datengrundlage,
deren Aufgabe nur darin besteht, Umweltsignale wahrzunehmen und die entsprechenden programmierten Verhaltensweisen aufzurufen – ohne Fragen zu stellen, ohne zu urteilen.
Das Unterbewusstsein ist eine programmierbare „Festplatte“, in die unsere Lebenserfahrungen abgespeichert werden.
Die Programme sind fest verankerte, durch bestimmte Reize ausgelöste Verhaltensweisen.
Solche Reize können durch das Nervensystem von außen wahrgenommen werden oder in Form von Emotionen, Genuss oder Leiden aus dem Körperinneren stammen.
Wenn ein Reiz wahrgenommen wird, löst er automatisch die Verhaltensreaktion aus,
die beim ersten Erleben dieses Reizes erlernt wurde.“
„... Beim Menschen werden die grundlegenden Verhaltensweisen, Überzeugungen und Einstellungen, die wir bei unseren Eltern beobachten, in den synaptischen Verbindungen unseres Unterbewusstseins „verdrahtet“.
Sobald sie einmal fest in unserem Unterbewusstsein einprogrammiert sind, steuern sie uns für den Rest unseres Lebens –
es sei denn, wir finden heraus, wie wir sie umprogrammieren können.“
(Dr. Bruce Lipton in "Biology of Beliefs"))

Wir möchten darauf hinweisen, dass sich unsere Tätigkeit als Hypnotherapeuten (staatl. zugelassen zur Psychotherapie /HPG) grundlegend von der Tätigkeit des Arztes abgrenzt, indem keine medizinischen Diagnosen gestellt oder Heilungsversprechen abgegeben werden.
Es werden keine Medikamente verabreicht.
Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention sollte durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.
Kurzfristige- und Akutinterventionen können nicht durchgeführt werden.
Die Therapeuten entscheiden im Einzelfall über Annahme oder Ablehnung einer Behandlung.

 

Welche Faktoren sprechen gegen einen Behandlungsbeginn bei HYPNOS®?

Die Kontraindikationen:

 

  • Das Beschwerdebild ist als psychotisch einzustufen, umfasst also z.B. Wahn und/oder Halluzinationen.
  • Das Beschwerdebild ist so massiv, dass eine stationäre Behandlung einer ambulanten Unterstützung vorzuziehen ist.
  • Es liegt subakute oder akute Suizidalität (Selbstmordgefährdung) vor.
  • Es ist eine Akutintervention, also ein sofortiger Behandlungsbeginn notwendig.
  • Es liegt eine Suchterkrankung (außer Nikotinsucht) vor.
  • Es besteht Eigen- oder Fremdgefährdung.
  • Eine psychiatrische, psychotherapeutische oder neurologische Behandlung wurde bereits aufgenommen und es besteht seitens des Arztes oder Behandlers kein Einverständnis bezüglich des Beginns einer Hypnotherapie.
  • Es besteht eine Anfallserkrankung, z.B. Epilepsie.
  • Es besteht eine Erkrankung, deren Auswirkungen eine aktive Teilnahme am therapeutischen Prozess oder aber die körperliche Entspannungsfähigkeit stark behindern (z.B. Demenzerkrankungen, starke Schwerhörigkeit, Hyperkinesen, massive Atembeschwerden / besonders mit Husten).
  • Es liegen starke, nicht eingestellte Herz- und Kreislaufbeschwerden vor.
  • Es besteht keine Bereitschaft zu Offenheit und Kooperation.
  • Es liegt kein eigener Wunsch nach Veränderung vor.

 

Eine Übersicht der Behandlungs-Themen


Ängste und Phobien überwinden

Flugangst - entspannt reisen durch Hypnose

Prüfungsangst und effektives Lernen

 

Depressionen hypnotherapeutisch behandeln

 

Psychosomatik und EHT-Hypnotherapie 

Migräne supportiv behandeln

Tinnitus

Schlafstörungen erfolgreich behandeln

Burnout-Syndrom überwinden und vorbeugen

Sexualstörungen

 Schmerzen und Schmerzstörungen

Krebs / Psycho-Onkologie

 

Zur Methodik der Raucherentwöhnung durch Hypnose

Gewichtsreduktion mittels EHT-Hypnotherapie 

 

Stottern, Sprechblockaden

Geburtsvorbereitung mit Hilfe von Hypnose

Erfolg im Beruf

IVF | Kinderwunsch-Behandlung


Freiheit von Stress - wie uns Dauer-Stress krank macht

 

Sporthypnose

 

Zur Übersicht aller Anwendungsgebiete

Berlin | New York