









|

  
"Hypnose hilft, auch wenn alles andere versagt." (James Braid, 1795-1860)
Was sind Schlafstörungen?
Grob unterscheidbar sind zum einen Störungen des Schlafverhaltens mit organischen als auch solche mit nicht-organischen Ursachen. Wir widmen uns in der Hypnotherapie primär den Schlafstörungen mit nicht-organischen Ursachen.
Diese werden unterteilt in "Dyssomnien" und "Parasomnien".
Als "Dyssomnien" bezeichnet man primär psychogene, also hauptsächlich psychisch bedingte Zustandsbilder mit einer Störung von Dauer, Qualität oder Zeitpunkt des Schlafs auf Grund emotionaler Ursachen, d.h.Insomnie (Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen, Früherwachen), Hypersomnie (übermäßiges Schlafbedürfnis) und Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.
Der Begriff "Parasomnie" beschreibt das Auftreten abnormer Episoden während des Schlafs. Im Erwachsenenalter sind diese psychogenen Störungen vorwiegend das Schlafwandeln, Pavor nocturnus und Alpträume.
Oftmals ist die Schlafstörung Ausdruck oder Begleiterscheinung einer anderen psychischen oder körperlichen Erkrankung.
So geht fast jede >>depressive Erkrankung mit Schlafstörungen einher, nicht selten zeigen sich Schlafstörungen als erstes Symptom der depressiven Störung. Daher ist eine genaue Einzelfallbetrachtung mit anschließender Diagnose unerlässlich, um abzuklären, ob tatsächlich die Schlafstörung als primäres, eigenständiges Krankheitsbild zu behandeln ist.
Von Mensch zu Mensch gibt es erhebliche Unterschiede in der Wahrnehmung dessen, was "ausreichender, guter" Schlaf ist. Daher lässt sich eine diagnostische Leitlinie nicht an allgemeingültigen Angaben wie beispielsweise einer bestimmten Schlafdauer festlegen. Vielmehr ist das subjektive Empfinden des Betroffenen entscheidend dafür, ob eine "Schlafstörung" diagnostiziert werden kann.
Der ICD-10 definiert hierfür:
- Klagen über Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder eine schlechte Schlafqualität.
- Die Schlafstörungen treten wenigstens dreimal pro Woche mindestens 1 Monat lang auf.
- Es besteht ein überwiegendes Beschäftigtsein mit der Schlafstörung und nachts und während des Tages eine übertriebene Sorge über deren negative Konsequenzen.
- Die unbefriedigende Schlafdauer oder -qualität verursacht entweder einen deutlichen Leidensdruck oder wirkt sich störend auf die Alltagsaktivitäten aus.
|
Einschlafstörungen
Obgleich erschöpft und müde, liegt der Betroffene außergewöhnlich lange wach, oft stundenlang, bis sich der Schlaf einstellt.
In Extremfällen kommt es zu einem Nicht-Einschlafen-Können während einer ganzen oder sogar mehrerer Nächte in Folge.
Während des Wachens fühlt sich der Betroffene unruhig, ängstlich, depressiv und häufig gequält von Grübeleien und Sorgen, die "nicht abschaltbar" erscheinen. Die Themen Gesundheit, persönliche Probleme, Krankheit und Tod bestimmen das Gedankenrasen.
Da die natürliche Funktion des Schlafes - die reinigende Verarbeitung von Gedanken und Gefühlen - behindert ist, entladen sich diese eigentlich im REM-Schlaf ablaufenden Prozesse im Wachzustand, der Betroffene erlebt vor seinem inneren Auge traumähnliche Phantasien. Neben den massiven Einschränkungen, die sich durch den Schlafentzug geistig und körperlich im Alltag ergeben, belastet gerade die Einschlafstörung das emotionale Erleben massiv; die Wahrscheinlichkeit der Ausbildung einer manischen oder depressiven Störung steigt deutlich an.
Durchschlafstörungen
Menschen, die an Durchschlafstörungen leiden, erwachen während der Nacht häufig, jedoch ohne dass es dafür äußere Anlässe oder körperliche Ursachen wie Harndrang oder Durst gibt. Die einzelnen Schlafabschnitte sind objektiv und subjektiv zu kurz, um tiefe Erholung zu ermöglichen.
Beim so genannten "Morgendlichen Früherwachen" endet der Nachtschlaf zwei oder mehr Stunden vor der gewohnten Zeit, obwohl der Betroffene sich nicht ausgeschlafen fühlt und weiterhin ein Schlafbedürfnis empfindet.
Häufig tritt die Kombination von Einschlaf- und Durchschlafstörungen sowie morgendlichem Früherwachen auf.
Bei wiederholt erlebter Insomnie kann es zu einer erhöhten Angst vor Schlaflosigkeit und zu einer ständigen Beschäftigung mit ihren Konsequenzen kommen. Dies führt zu einem Circulus vitiosus mit der Neigung zur Chronifizierung.
Parasomnien - Alpträume
Träume, die Angst erzeugen und geprägt sind von Grausamkeit, Brutalität, Verletzung und Tod lassen - wenn Sie gehäuft auftreten und den Schlafenden erwachen lassen - einen erheblichen Leidensdruck entstehen. Das Auftreten von Alpträumen lässt sich häufig mit belastenden Ereignissen wie Krankheiten, Unfällen, Prüfungen, Operationen oder gravierenden persönlichen Veränderungen in Verbindung bringen. Hier stellen sie im Grunde misslungene Versuche des Unbewussten dar, die belastende Situation zu meistern und eine persönlichen Weiterentwicklung oder Stärkung daraus zu beziehen. Auch Alkohol- oder Drogenkonsum kann zu Alpträumen führen.
|
Wie hilft die EHT®-Hypnotherapie?
Die EHT®-Hypnotherapie bietet Menschen mit Schlafstörungen außergewöhnlich rasch wirksame Ansätze der Symptomlinderung und vollständigen Heilung.
Tiefe neuronale Entspannung im therapeutischen Trancezustand, die psychische Neuordnung
effektiv befördernde Suggestionen und die verblüffend hohe Wirksamkeit energetischer Angstlösungs-Techniken führen zu dauerhaftem Erfolg.
So wird zum einen der Angst-Schlaflosigkeits-Kreislauf durchbrochen.
Zum anderen erlauben es hypnotherapeutische Interventionen, profunde Problemlösungen zu erzielen, so dass die Notwendigkeit, problematische Themen in der Ruhe der Nacht "bearbeiten" zu müssen, nicht länger besteht.
Die Fokussierung hin zu körperlicher und geistiger Balance, Entspannung und Wohlgefühl wirkt über die Nacht hinaus in den Alltag des Klienten hinein und ermöglicht so das Entstehen eines Lebensumfeldes, in dem Ruhe und Erholung integrale Bestandteile sein dürfen.
|
|
Für welche Indikationen eignet sich die EHT®-Hypnose
in der Schlafstörungsbehandlung besonders gut?
- Einschlafstörungen
- Durchschlafstörungen | Morgendliches Früherwachen
- Alpträume
|
  |
Welche Techniken können im Rahmen der EHT®-Behandlung zur Anwendung kommen?
- Energetische Ansätze wie EFT®, DMT®, Herzessenz®
- Erlernen der Selbsthypnose
- Hypnoanalyse | Regression
- Systemische Hypnotherapie
- Ressourcenstärkung | Ich-Stärkung
|
Ihre Therapie
Therapiedauer:
Bei der EHT®-Hypnose handelt es sich um eine hocheffektive Kurzzeittherapie.
Für die beschriebene Indikation ist Ihre Therapiedauer in der Regel auf 3 bis 4 Halbtagessitzungen begrenzt.
Jede dieser Sitzungen umfasst 4 Therapiestunden (240 Min.) sowie eine einstündige Energetisierung, die der Regeneration und Reintegration dient.
Der therapeutische Prozess wird durch telefonische Betreuung begleitet.
Unsere Klienten kommen aus allen Teilen aus Deutschlands.
Unsere Leistungen
- EHT®-Intensiv-Sitzung bei Schlafstörungen
- Inklusive Ihrer kostenfreien telefonischen Nachbetreuung
- Inklusive Ihrer individuellen Arbeitsmaterialien und EHT®-Hypnose-CDs
- EHT®-Hypnose
- EFT, DMT, TAT, EMDR, NAEM, NLP, Time-Line-Therapy u.a. - je nach Problematik - zusätzliche Vermittlung kraftvoller Selbsthilfetechniken, u.a.:
EHT-Direct-Drive® - die sitzungs-flankierende Selbsthypnose!
Die durch die HYPNOS®-Therapeuten entwickelte Selbsthypnose EHT-Direct-Drive® ist eine hocheffektive Technik zur körperlichen und geistigen Selbstbeeinflussung. So können eigene Suggestionen in tiefer Trance im Unterbewusstsein verankert und somit anhaltende Resultate erzielt werden.
Durch einen in Tiefentrance geankerten Befehl und ein eigens hierfür entwickeltes Trainingsmodul innerhalb der ersten zwei Sitzungen ist es möglich, einen Hypnose-Reflex zu etablieren.
So werden Sie sich an jedem Ort in jeder Situation in tiefe Hypnose und sogar in hocheffiziente Wachhypnose versetzen können. Diese Methode ermöglicht einen maximalen Zugriff auf innere Potenziale.
- Näheres zum Ablauf einer Sitzung finden Sie unter den Rubriken
>>"Häufig gestellte Fragen".
>>"Unsere Methode"
>>"Klientenberichte"
|
|
Wir möchten aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen,
dass sich unsere Tätigkeit als Hypnotherapeuten (staatl. zugelassen zur Psychotherapie /HPG)
grundlegend von der Tätigkeit des Arztes abgrenzt, indem keine medizinischen Diagnosen gestellt
oder Heilungsversprechen abgegeben werden.
Es werden keine Medikamente verabreicht.
Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention
sollte durch die hypnotherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.
Kurzfristige- und Akutinterventionen können nicht durchgeführt werden.
Die Therapeuten entscheiden im Einzelfall über Annahme oder Ablehnung einer Behandlung.
Wenn Sie sich fragen, ob unsere Methode auch für Ihre Problemstellung geeignet ist,
schicken Sie uns eine >>E-Mail (wird ausschließlich von den Therapeuten empfangen und gelesen),
wir beraten Sie unverbindlich!
Telefonisch klären wir Ihre Fragen gern unter 030 / 4000 97 80.

Hier finden Sie Informationen zu folgenden Themen:
>>Depressionen
>>Burnout-Syndrom
>>Freiheit von Stress - wie Dauer-Stress krank macht
>>Schmerzen und Schmerzstörungen
>>Psychosomatik
>>Stottern, Sprechblockaden
>>Ängste, Phobien und Panik
>>Prüfungsangst und effektives Lernen
>>Erfolg im Beruf
>>Dauerhafte natürliche Gewichtsreduktion
>>Hocheffektive Raucherentwöhnung
>>EHT®-Krebshypnose
>>Sanfte Geburt
>>Migräne
>>Tinnitus
>>Zurück zur Übersicht aller Anwendungsgebiete
|
|