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Ein Überblick über diese Seite:
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| Ängste und Panik - Kriterien einer Störung | Über die Panikstörung | Über Spezifische Phobien | Über die Generalisierte Angststörung |
| Welche Faktoren begünstigen das Entstehen von Angstproblemen? | Über die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) | Über die Sozialphobie | Wie hilft die EHT®-Hypnotherapie? |
Ängste und Panik - Kriterien einer Störung
Ängste sind lebensnotwendig, um uns zu schützen - sie sind als perfekter Warnmechanismus konzipiert,
der der Gefahrenabwehr dient.
Die Körperfunktionen verändern sich blitzartig im Sinne einer Bereitstellung von Energie für Kampf und Flucht.
Diesen natürlichen psychisch-physischen Schutzmechanismus nennt man "Signalangst".
Hat die Angst aber einen Krankheitswert, behindert sie die Überzahl der für ein ausgeglichenes Seelenleben notwendigen Funktionen.
Angst ist immer dann als krankhaft einzustufen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kriterien erfüllt sind:
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Welche Faktoren begünstigen das Entstehen von Angstproblemen?
Neben einer Reihe von körperlichen Ursachen, deren Ausschluss immer vor Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung stehen sollte, treten bestimmte Persönlichkeitsmerkmale bei Angstpatienten überdurchschnittlich häufig auf.
So lässt sich vermuten, dass diese Charakteristika eine Art "persönlicher Vulnerabilität" darstellen, eine Verletzlichkeit oder gesteigerte Empfindlichkeit. Diese kann - besonders, wenn die Lebensumstände dazu beitragen (Stress, Überarbeitung, ungesunde Ernährung, Suchtprobleme) - das Auftreten einer Angststörung bewirken.
Persönlichkeitszüge, die in Zusammenhang mit verstärkter Ängstlichkeit stehen können, sind z.B.:
- Rigide Denkstrukturen. Die Tendenz zum so genannten "Schwarzweißdenken" geht meist einher mit sehr genauen Vorstellungen darüber, was man "soll", "muss" oder "nicht darf".
- Fantasie und Kreativität. Eine große Vorstellungskraft hilft, eine negative "Was wenn?"-Haltung zu befördern.
- Übermäßiges Bedürfnis nach Bestätigung. Geringe Selbstachtung, Angst vor Ablehnung, Selbstwertgefühl wird vom Urteil anderer Menschen abhängig gemacht.
- Perfektionismus / hoher Anspruch an sich selbst. Kleine Fehler und Irrtümer werden überbewertet, Ereignisse leicht als Fehlschläge oder persönliches Versagen gewertet. "Ja, aber..."-Sätze tauchen häufig auf.
- Übermäßiges Kontrollbedürfnis. Nach außen stets beherrschtes und ruhiges Auftreten, spontane Veränderungen und Ungewissheiten bereiten großes Unbehagen.
- Unterdrückung negativer Gefühle. Wut und Traurigkeit werden als Zeichen eines Kontrollverlustes gewertet und negiert, auch aus Angst vor der Missbilligung durch andere Menschen.
- Ignorieren körperlicher Bedürfnisse. Müdigkeit, Schmerz oder das Bedürfnis nach Ruhe und Schonung werden als unwichtig eingestuft und verdrängt. Körperliche Symptome werden erst dann wahrgenommen, wenn sie massiv auftreten.
Des Weiteren fällt ein Zusammenhang zwischen bestimmten Kindheitserfahrungen und der erhöhten Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Angststörung auf. Zu diesen Kindheitserfahrungen gehören z.B.:
- Alkoholismus in der Familie
- Körperliche Misshandlung
- Sexueller Missbrauch
- Vernachlässigung
- Grausame und unangemessene Bestrafung
- Emotionale Vernachlässigung
- Seelische Misshandlung
- Vorbild eines ängstlichen Elternteils
- Überkritische Eltern oder Angehörige
- Rigide Familienregeln, rigides Wertesystem
- Betonung von Äußerlichkeiten
- Übertriebene Fürsorge
- Verleugnung von Gefühlen
- Leistungsbezogene Zuwendung
- Verlust- und Trennungsangst durch Scheidung, Tod oder Ignoranz
- Rollenumkehrung bei kranken, abwesenden oder sehr beschäftigten Elternteilen

Über die Panikstörung
Zur Symptomatik einer Panikstörung gehören unvorsehbar auftretende Anfälle intensivster Angst verbunden mit ausgeprägten körperlichen Symptomen, z.B. Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel, Entfremdungserlebnisse; ausgeprägte "Angst vor der Angst".
Oft tritt die Panikstörung gepaart mit Agoraphobie auf.
Vereinfacht kann man sich das Entstehen einer Panikstörung wie folgt vorstellen:
Ein Mensch mit einer zur Ängstlichkeit neigenden Perönlichkeit, bedingt beispielsweise durch Kindheitserlebnisse, erlebt körperlich Angst erregende Symptome (Hyperventilation, deutliche Veränderung des Herzschlags u.a.).
Diese Symptome stellen an sich normale Körperreaktionen dar!
Verursacht werden sie entweder durch körperliche Erschöpfung und Stress, oder aber durch eine natürliche Neigung zur Hyperventilation, genetische Faktoren, medizinische Gründe oder Nebenwirkungen von Medikamenten.
Die normale körperliche Reaktion wird durch den Betroffenen fehlinterpretiert. Anstatt sie als natürliche Signale für eine Überlastung zu begreifen, missversteht er seine Symptome entweder als Boten einer schweren Erkrankung, einen sich anbahnenden Kontrollverlust oder ein mögliches "Verrücktwerden".
Diese Fehlinterpretation führt innerhalb weniger Minuten zum Erleben einer ersten Panikattacke.
Es folgt eine übermäßige Beobachtung der eigenen körperlichen Wahrnehmungen, gepaart mit der Angst vor einem Wiederauftreten der scheinbar bedrohlichen Symptome. Der so genannte Angst/Panik-Kreislauf entsteht: Je größer die ängstliche Erwartungshaltung bezüglich einer erneuten Attacke wird, je penibler die Körperbeobachtung, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Panikattacke tatsächlich eintritt.
| Der entscheidende Ansatz bei der Behandlung von Panikstörungen muss also sein, den Angst/Panik-Kreislauf zu durchbrechen, die Deutung körperlicher Ereignisse zu verändern und gleichzeitig eine Lebensweise zu entwerfen, die auf einer gesunden Balance zwischen Entspannung und Anspannung fußt. Die Hypnotherapie kann in all diesen Bereichen hervorragende Dienste leisten. Eine Beschreibung der Möglichkeiten einer hypnotherapeutischen Behandlung finden Sie unter >>Wie hilft die EHT®-Hypnotherapie? |
Über die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Nach stark belastenden Erlebnissen wie Unfällen, Naturkatastrophen und Gewalterlebnissen kommt es bei fast allen Menschen zum Erleben verschiedener Symptome: Schlafstörungen, Depressivität und Flashbacks treten dabei besonders häufig auf.
Ob aus diesen natürlichen Verarbeitungs-Strategien aber eine Posttraumatische Belastungsstörung erwächst, hängt maßgeblich davon ab, wie der Betroffene die Symptome deutet.
Setzt sich beispielsweise auf Grund eines geringen Selbstwertgefühls oder einer ängstlichen Persönlichkeitsstruktur die innere Vorstellung durch, etwas müsse "grundsätzlich nicht in Ordnung sein mit mir", begünstigt diese Wahrnehmung das Entstehen bzw. Verstärken von Angstsymptomen. Wie auch bei der Panikstörung, kommt es nun zur Entwicklung des Angst/Panik-Kreislaufs.
| Die Energetische Hypnotherapie hilft PTBS-Betroffenen nicht nur, den Angst/Panik-Kreislauf zu durchbrechen, sie kann vor allem die Bearbeitung und Neubewertung des traumatischen Ereignisses in die Wege leiten. |
Über Spezifische Phobien
Als "phobisch" bezeichnet man eine Angst, wenn sie zuverlässig in Konfrontation mit dem phobisch gefürchteten Objekt auftritt
und übermäßig heftig ist.
Spezifische Phobien entstehen, wenn ein negatives Erlebnis mit einem bestimmten Objekt oder in einer bestimmten Situation als Gefahrensignal in der Amygdala abgespeichert wird. Dieser Bereich des Gehirns hat die Aufgabe, nach einer einmal erlebten Gefahr deren Wiederauftreten zu vermeiden, indem er bei Wiederbegegnung mit dem Objekt oder der Situation eine unbewusste und automatische Angstreaktion auslöst.
Häufig können sich die Betroffenen nicht an die erstmalig auslösende Situation ("ISE / Initial Sensitizing Event") erinnern, weil diese auftrat, als sie noch sehr jung waren.
Diejenige Hirnstruktur, die hauptsächlich mit dem Anlegen und Abspeichern von Erinnerungen in Verbindung steht - der Hippocampus - reift sehr viel langsamer als der "Gefahrenspeicher" Amygdala. So ist es möglich, dass angstauslösende Ereignisse nicht bewusst erinnert werden können, aber dennoch phobische Reaktionen auslösen.
Die Energetische Hypnotherapie ermöglicht eine "Entkoppelung" des bislang phobisch gefürchteten Objekts / der gefürchteten Situation von der Angstwahrnehmung und kann so spezifische Phobien rasch und anhaltend auflösen.
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Die häufigsten spezifischen Phobien
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Über die Soziale Phobie
Eine soziale Phobie kann auf verschiedene Weise entstehen.
Sie kann einerseits erlernt sein, z.B. durch das Beispiel eines sozialphobischen Elternteils, andererseits ist sie häufig das Resultat einer Wechselbeziehung zwischen schüchternen Persönlichkeitszügen und einer Kindheit, die von sozialer Isolation, überkritischen Bezugspersonen und einem negativen Selbstbild geprägt war.
Die Pubertät ist in vielen Fällen eine Zeit, die für den Beginn einer sozialen Phobie typisch ist, da Jugendliche in diesem Entwicklungsabschnitt ohnehin große Unsicherheiten bezüglich ihrer eigenen Persönlichkeit und ihrer Beziehungen zu anderen Menschen erleben.
Die soziale Phobie kann generell, aber auch nur in bestimmten Kontexten auftreten.
So zählen auch die Angst vor dem öffentlichen Sprechen oder dem öffentlichen Essen zur Sozialphobie.
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Die Energetische Hypnotherapie ist eine kraftvolle Methode zur Überwindung der sozialen Phobie. Sie trägt zur Etablierung eines gesunden Selbstwertgefühls bei, löst spezifische Blockaden energetisch auf und schafft inneren Raum für ein entspanntes und freudvolles soziales Leben. |
Über die Generalisierte Angststörung
Die Generalisierte Angststörung äußert sich in unkonkreter, eben "generalisierter" und anhaltender Angst, häufig ist diese verbunden mit motorischer Unruhe und Spannung, vegetativer Symptomatik, Schlafstörungen und Oberbauchbeschwerden.
Menschen, die unter einer Generalisierten Angststörung leiden, wuchsen häufig mit einem überbesorgten Elternteil auf, dessen ängstliche Grundhaltung sie übernahmen. Nicht selten scheint es fast eine Familientradition zu geben, die darin besteht, Sorgen und Problemen übermäßig viel Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen.
Für die Betroffenen gilt es, im Rahmen der Hypnotherapie eine positiv-realistische Lebenseinstellung zu entwickeln, die es auf konstruktive und innerlich befreite Weise erlaubt, Probleme zu lösen, ohne von Ängsten dominiert zu sein.
Wie hilft die EHT®-Hypnosetherapie bei Ängsten und Phobien?
Die EHT®-Hypnotherapie bietet Menschen mit Angststörungen außergewöhnlich rasch wirksame Ansätze der Symptomlinderung
und vollständigen Heilung.
Tiefe neuronale Entspannung im therapeutischen Trancezustand, die psychische Neuordnung effektiv befördernde Suggestionen
und die verblüffend hohe Wirksamkeit energetischer Angstlösungs-Techniken führen zu dauerhaftem Erfolg.
Sie ebnen so den Weg in ein angstfreies, kraftvolles Leben.
Gerade die Behandlung spezifischer Phobien erweist sich in der Praxis sehr häufig als faszinierendes Beispiel
für die große Effektivität der EHT®-Hypnose.
So sind nicht selten nur eine oder zwei Sitzungen zur Auflösung jahrelang bestehender spezifischer Phobien notwendig.
Im Zustand der hypnotischen Heiltrance können Blockaden energetisch gelöst, Ressourcen eruiert und verfügbar gemacht werden.
Das Werkzeug der Selbsthypnose erlaubt es dem Klienten darüber hinaus auch nach der Sitzung,
selbst jederzeit in einen ressourcevoll-entspannten Zustand zu gehen, um so sicher sein zu können,
auch in bislang intensiv gefürchteten Situation geistig "Herr im Hause" zu sein und souverän die Kontrolle zu behalten.


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"Die Annahme, nur physische Moleküle könnten auf die Zelle einwirken, ist hinfällig geworden. Ihre Therapie
Bei der EHT®-Hypnose handelt es sich um eine hocheffektive Kurzzeittherapie.
Für die beschriebenen Indikationen ist Ihre Therapiedauer in der Regel auf 3 bis 4 Halbtagessitzungen begrenzt. Jede dieser Sitzungen umfasst 4 Therapiestunden (240 Min.) sowie auf Wunsch eine einstündige Energetisierung, die der Regeneration und Reintegration dient. Der therapeutische Prozess wird durch telefonische Betreuung begleitet. Unsere Klienten kommen aus allen Teilen aus Deutschlands. Unsere Leistungen
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